011: Erkenntnisse nach Lektion 6

Seit ein paar Wochen bin Ich das Master Key System wieder am studieren, diesmal mit einer anderen Herangehensweise als wie die letzten Male, wo die Früchte am Ende nicht sonderlich reif waren. Ich sag nicht, dass bei vorherigen Durchgängen, wenn man sie so nennen mag, nichts hängen geblieben ist oder sich keine Ergebnisse eingestellt hätten. Doch jetzt, wo Ich das Master Key System anders studiere, sind die Ergebnisse und Erkenntnisse nach Lektion 6 tiefer und nachhaltiger und endlich weiß Ich, was überhaupt Sache ist.

Wie habe Ich vorher studiert?

Mein allererster Durchgang des Master Key System war gar keiner. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, aus welchen Gründen Ich mir dieses Buch zugelegt habe. Es war damals die RaBaKa-Version, da sie nur 9 € gekostet hatte und Ich keine 47 € (oder wie viel es war) für die Ausgabe von Helmar Rudolph ausgeben wollte. Nach einiger Zeit entschied Ich mich dann jedoch für die Ausgabe von Helmar*, da sie für mich persönlich viel angenehmer zu studieren ist. Gut lesbar, große Abstände zwischen den Absätzen, schöne Formatierung. Außerdem hat man etwas von Wert in der Hand, wie Ich finde, und dadurch schätzt man dieses Wissen noch mehr. Es hat wahrscheinlich auch einen psychologischen Effekt: Was nichts kostet, ist auch nichts.

Die Übungen habe Ich zu Beginn außer Acht gelassen, weil sich mir der Sinn nicht entschlossen hatte. Hinsetzen, Gedanken abstellen, Muskeln entspannen? Was? Ich lese einfach dieses Werk und werde die Früchte ernten… pah! So funktioniert es auf gar keinen Fall.

Erkenntnisse nach Lektion 6

Erkenntnisse nach Lektion 6 „Durch Aufmerksamkeit zum Erfolg“

Der erste wirkliche Durchgang gestaltete sich so, dass hin und her gesprungen wurde. Visualisierung, das wollte Ich wissen. Ergebnisse wollte Ich sehen, keine Zeit für theoretisches Grundlagenwissen aus den ersten Lektionen. Pfui! Ich denke, in der Zeit habe Ich kein einziges Mal, ohne zu fuschen Lektion 11 erreicht, geschweige den die Übungen durchgeführt.

Man kann keinen wirklichen Wert aus den späteren Lektionen ziehen, wie Ich vor einiger Zeit feststellen musste, wenn einem die die Grundlagen klar sind und man sie nicht anwendet in seiner täglichen Routine.

Ich habe mir auch zu einem Zeitpunkt das geniale Hörbuch zum MKS* zugelegt, welches wirklich hörenswert ist. Man kann es fast nicht besser einlesen. Der einzige Nachteil, wenn man so möchte, ist, dass man das Hörbuch evtl. als (unbewusste) Ausrede nutzt, um die Übungen zu machen oder die Augen auf das Buch zu lenken. „Ich höre das Buch im Auto, dann wird schon alles laufen.“ Das ist meiner Meinung nicht möglich. Man kann und wird zwar Erkenntnisse erlangen und seinen Fortschritt beschleunigen, aber nur, wenn man das MKS zusätzlich auch als solches studiert, wie es angeraten ist. Eher ist das Hörbuch der Zusatzbeschleuniger. Plus die Übungen. Die Übungen sind das A und O.

Meine Erkenntnisse nach Lektion 6

Was habe Ich nun 6 Lektionen an neuem Wissen erlangt und wie setze Ich es um? Was sind meine Erkenntnisse nach Lektion 6?

Die innere Welt ist die Ursache, die äußere Welt der Sinne die Wirkung. Bevor irgendeine Handlung stattfinden kann, muss es einen Gedanken geben. Die Handlung und die Wirkung ist in der Art und Qualität wie der vorangegangene Gedanke. Eine wohlwollende Wirkung wie eine positive Reaktion ist das Ergebnis einer wohlwollenden Geisteshaltung. Unstimmigkeiten in der Wirkung zeigen an, dass unsere Gedanken zu korrigieren sind – sofern wir Änderung wünschen -, nicht die Wirkungen, wie z. B. die unliebsame Reaktion einer Person auf uns. Wir haben diese Reaktion erschaffen.

Da es keine andere Instanz gibt außer dem Universellen Bewusstsein, muss dies zwangsläufig erschaffen. Erschaffen wird durch Gedanken. Da dieses Universelle Bewusstsein in sich statisch ist, und wir als Teil dieses Bewusstsein denken können, sind unsere Gedanken die einzige schöpferische Kraft im individuellen Leben. Es gibt keine Grenze, wo das Universelle plötzlich aufhört und andere Gesetze anfangen zu herrschen. Alles ist das Universelle Bewusstsein.

Die unterschiedlichen Reaktionen der Menschen auf uns sind unsere eigenen Kreationen und lassen sich mit ein wenig Beobachtung auch ableiten und an unseren eigenen Gedanken festmachen.

Handlungs-Aufforderung: Probiert es aus! Denkt in einer Situation, die für euch bisher eher negativ gestimmt war, andere, wohlwollende Gedanke über euch, über die beteiligten Personen und staunt, was passiert. Es klappt nicht immer sofort, aber mit Geduld wird diese Situation komplett zum Positiven gewendet.

Eure Handlungen werden automatisch euren Gedanken angepasst. Eure Aufgabe ist es einzig, die neuen, positiven Gedanken aufrechtzuerhalten. Es funktioniert 100 %.

Charles Haaenel schlägt in Lektion 2 das starke Gegenargument vor, um alte Programmierungen, auf die wir aufmerksam werden, in die gewünschte Richtung zu lenken.

Um das, was wir uns erwünschen, zu erhalten, ist es erforderlich, dass wir in Einklang mit dem Universellen Bewusstsein sind. Wir müssen uns dazu auf wohlwollende Gedanken einstimmen, die uns in Einklang bringen und uns auf die Frequenz bringen, die all das bedeutet, was wir uns erwünschen. Durch Konzentration prägen wir dem Unterbewusstsein auf, was wir uns erwünschen. Das Universelle Bewusstsein liefert dann die nötigen Informationen und offenbart Wege, dieses Ziel zu erreichen.

Wir sind angeraten, klein anzufangen, um das Prinzip der gedanklichen Schöpfung zu trainieren. „Wir können sein, was wir sein wollen (oder ins sein erwollen)“. Wenn wir uns am Anfang zu Großes vornehmen, werden wir eventuell enttäuscht und zweifeln an dem Prinzip. Wir müssen uns erst die geistige Kapazität antrainieren, und dies geschieht u. a. durch den Weg der Übungen und dem Erschaffen kleiner anfangen.

Erkenntnisse nach Lektion 6

Erkenntnisse nach Lektion 6 – Master Key System von Helmar Rudolph

Eine unserer Aufgaben ist es, einen sog. geistigen, moralischen und körperlichen Hausputz durchzuführen. In einem früheren Beitrag habe Ich darüber bereits geschrieben. Unser Leben ist das Ergebnis unserer vorherrschenden Geisteshaltung, und wir müssen wachsam sein, und nur wertvolle Gedanken Einlass in unsere Innere Welt gewähren. Die Nahrung, die sportliche Betätigung sowie unser moralisches Verständnis ist zusätzlich mit Aufmerksamkeit zu bedenken. Wir sollten sorgfältig wählen, welchen Medien wir uns aussetzen, da sie uns von der wichtigsten Aufgabe unseres Lebens, der Aufgabe des Denkens, ab-lenken und uns zu niederen Dingen verführen.

Es reicht nicht aus, einen Gedanken ein mal zu denken. Wir müssen einen neuen Gedanken in unserem Bewusstsein halten, bis er dem Unterbewusstsein aufgeprägt wurde, wo das Universelle und das Unterbewusstsein zu einer Einheit werden und wo die schöpferischen Kräfte des Universellen vorherrschen. Das Gesetz der Anziehung bringt uns unser Eigenes (auf dem YT-Kanal findet sich ein Video dazu).

Unsere Aufgabe ist es, den Geist so zu trainieren, dass wir unsere Aufmerksamkeit für längere Zeit auf einen Punkt richten können, ohne dass diese immer wieder abwandert, damit wir durch Konzentration den neuen Gedanken in unser Bewusstsein einbrennen können.

Konzentration ist hiermit eine, wenn nicht die größte Eigenschaft, wie ein Mensch besitzen kann, da die Konzentration letztendlich zur Sache durchdringt und das Unterbewusstsein, und somit unser Leben, nachhaltig beeinflusst.

Ich freue mich, wenn Dir dieser Beitrag weiterhilft. Weiterhin freue Ich mich über Deine Kommentare.

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Studienmaterial

Ich studiere das Master Key System mit der deutschen Ausgabe von Helmar Rudolph, welches Du hier direkt bei Ihm erwerben kannst: Link zum Buch. Daneben bietet er auch ein Hörbuch an, perfekt geeignet für solche, die viel unterwegs sind. Es lohnt sich.

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