006: Erste Erfolge durch die Übungen

Jetzt, wo Ich knappe zwei Wochen im Master Key System Studium  bin, sehe Ich erste Erfolge durch die Übungen und die Anwendung.

Das Master Key System* hat es in sich: Auf der einen Seite wirkt dieses Werk sehr akademisch und theoretisch. Auf der anderen Seite entdeckt man nach dem wiederholte aufmerksamen Lesen (= Studium) Mitteilungen und Handlungsaufforderungen, die einem beim ersten Lesen verborgen bleiben.

Ich setze mich jeden Tag hin und führe die Übung durch, in der Regel mindestens 15 Minuten, es sind dann meistens aber 20. Im ersten Teil war ja die Übung, einfach nur still zu sitzen und seine Gedanken kreisen zu lassen. In der zweiten Lektion geht es etwas weiter, und zwar, dass die Gedanken, wenn sie aufkommen, in ihrem Fluss gestoppt werden sollen.

Das klappt natürlich nicht sofort und einige nehmen auch an, dass sie jetzt gar nicht mehr denken sollen/dürfen. Das geht nicht. Wir bremsen die Gedanken. Wenn ein neuer Gedanke ins Bewusstsein tritt folgen wir diesem nicht mehr, sondern bremsen diesen ebenfalls ab. Immer und immer wieder. Zu Beginn wird aber noch genau das passieren, dass wir uns wieder in Gedanken verloren haben. Das wird aber nach der Zeit besser und dafür ist ja die Übung da. Und Ich kann sagen: Es macht irgendwann süchtig!

Warum? Man sieht, dass man seinen Geist trainiert und weiß, dass der Geist die Ursache für unser gesamtes Leben ist. Wenn man dann plötzlich in der Lage ist, Gedanken zu kontrollieren, und sich nun auf aufbauende und wünschenswerte Gedanken konzentriert, ist das einfach hervorragend.

Gleichzeitig trainiert man diese Fähigkeit im Alltag weiter. Man steht vor Situationen, in denen man vorher gewohnheitsmäßig negativ, abwehrend und verteidigend gedacht hat. Nun lässt man einfach die negativen Gedanken weg – man bremst sie ab – und denkt an der Stelle was Positives, was Aufbauendes, etwas Konstruktives.

Das fällt mir persönlich immer leichter, vor allem, da Ich mich an Lektion Eins des Master Key System* erinnere, wo geschrieben steht, dass jeder Gedanke eine Ursache und jeder Umstand eine Wirkung ist. Das habe Ich zwar schon x-mal gelesen, aber mich in dem Studium „verloren“ und nach tiefer gehenden Erklärungen gesucht, anstatt einfach mal zu machen und diese Tatsache anzuerkennen, dass wir der einzige Schöpfer überhaupt sind. Es gibt niemanden außer uns, der unser Leben erschafft. Es gibt das Universelle Bewusstsein, welches allen Raum ausfüllt und an jedem Punkt gleichartig ist. Es ist alles in allem. Allwissend, allmächtig und unbegrenzt in seiner Schöpferkraft. Das Universale kann sich aber nicht selbst ausdrücken, sondern wir als Individuen sind dafür verantwortlich. Da es außerhalb dieses Universellen nichts gibt, heißt das, dass wir die einzigen Schöpfer sind, da wir mit unserem bewussten Verstand denken.

Jede Handlung ist das Ergebnis von Gedanken. Jede Handlung hat eine Ursache. Wir tun nichts „ohne Grund“, sondern haben in diesen „Grund (und Boden)“ Gedanken gepflanzt, die jetzt wachsen und ihre Wirkungen zeigen, unter anderem in unseren Handlungen sowie unserem Verhalten.

Erste Erfolge durch die Übungen

Was sind erste Erfolge durch die Übungen, von denen Ich in der Überschrift geschrieben habe?

Ganz klar: Wenn Situationen geschehen oder der Gedanken an eine bevorstehende Situation Unruhe oder Angst oder sonstwas in mir hervorrufen, erkenne Ich an, dass Ich als Teil des Universellen Bewusstseins schöpferisch. Besser gesagt sind meine Gedanken schöpferisch. Wenn Ich mich jetzt auf diese oben beschriebenen negativen Gedanken weiter konzentriere, werden sie sich in meinem Leben zeigen, 100 % ohne Ausnahme.

Ich denke jetzt einfach etwas Positives an dessen stelle und sehe die Situation ideal, so, wie Ich sie gerne möchte. Erinnerung: Gedanken bestimmen unser Verhalten und unsere Handlungen.

Statt „die blöden Nachbarn“ oder „die griesgrämige alte Schachtel“ oder dieser Star, der seinen Ruhm nicht verdient hat, denke Ich jetzt mehr-oder-weniger genau das Gegenteil. Wenn Ich normalerweise in Situationen gerate, wo Ich mich unterlegen fühle, denke Ich jetzt auch hier das Gegenteil. Nicht nur einmal, sondern wiederholt. Bis Ich es fühlen kann.

Das Master Key System Hörbuch - Erste Erfolge durch die Übungen

Erste Erfolge durch die Übungen

Es wirkt. 

Wenn Ich Wünschenswertes denke, erfahre Ich wünschenswertes. Wenn Ich weiterhin negativ denke, werde Ich das in meinen Leben erfahren. Es wird sich so lange nichts an meinem (oder Deinem) Leben ändern, bis Ich (oder Du) etwas an meinem Denken ändere, der wahren Disziplin des Lebens.

Die Übungen helfen mir IMMENS dabei, mich auf das Positive zu konzentrieren. Wer die Übungen nicht macht, der wird am Ende nicht die Früchte ernten, die das Leben zu bieten hat. Man muss sich einfach bewusst machen: Es geht hier nicht um „irgendein“ System, und das Leben „etwas“ zu „verbessern“, es geht hier um die grundlegenden Wahrheiten unseres gesamten Lebens. Lange Zeit waren sie nicht bekannt, jetzt löst sich der Schleier und die Menschen leben ein Leben, wie sie es möchten. Zu 100 %.

So, im nächsten Teil dann mehr.

Wenn Du Dir das Master Key System noch nicht zugelegt hast, kann Ich es Dir nur empfehlen, es wird noch so einiges passieren. Es gibt auch ein sehr hochwertiges Hörbuch, für die, die nicht so viel Zeit zum Lesen haben oder es sich auf der Fahrt geben wollen: Link*.

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Studienmaterial

Ich studiere das Master Key System mit der deutschen Ausgabe von Helmar Rudolph, welches Du hier direkt bei Ihm erwerben kannst: Link zum Buch. Daneben bietet er auch ein Hörbuch an, perfekt geeignet für solche, die viel unterwegs sind. Es lohnt sich.

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